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Nov 22, 2016

Brautstrauß: Welche Formen liegen im Trend?

written by Marco Butz
in category Hochzeitsplanung

 

Ein gelungener Braut-Look ist ein Gesamtkunstwerk, bei dem der Brautstrauß den entscheidenden Akzent setzt. Seine Wahl erfordert also Fingerspitzengefühl, denn nicht jede florale Komposition passt zu jedem Kleid. Dabei sind weniger Blumenart und Blumenfarbe entscheidend. Seine Form und seine Größe sind es, die dem Strauß einen speziellen Ausdruck geben, wie www.blumenversand24.com erläutert. Aktuell bevorzugen Bräute vier verschiedene Bindetechniken, die von dezent bis üppig alle stilistischen Wünsche erfüllen.

Biedermeier und Wasserfall

Der kleine, kuppelförmig gesteckte Biedermeierstrauß mit seiner Krepphülle ist ein Klassiker, der nie an Beliebtheit verliert. Er passt zum eleganten Kostüm ebenso wie zum lässigen Vintage-Kleid. Zu zart ist er jedoch für die ganz große Robe mit langer Schleppe, die ihn mit ihrer Opulenz ersticken würde. Dazu passt eher ein Wasserfall. Bei diesem Gebinde ergießen sich aus einem großen runden Strauß kaskadenförmig lange Blütenrispen, Perlenschnüre und Bänder und schmücken dekorativ die gesamte Front.

Herzform und Zepter

Ein Brautstrauß in Herzform ist die richtige Wahl für Romantiker, die ihn sich ebenso mit dunkelroten Rosen wie fröhlich-bunten Sommerblumen binden lassen oder online kaufen können. Er ist jedoch ein dominanter Eyecatcher und harmoniert deshalb am besten mit einem schlichten, glatten Kleid. Ganz anders im Stil ist das Zepter, das ein betont schmaler Strauß aus besonders langstieligen Blumen mit auffälligen Blüten ist. Sein besonderes Flair erhält er durch einen reizvollen Kontrast: Nur mit einem leichten Band sind elegante Rosen oder Calla wie improvisiert zusammengebunden. Für unkonventionelle Bräute haben sich die Floristen etwas Neues ausgedacht: die Blumentasche. Sie wird in der Hand oder am Arm getragen und ist aus künstlichen oder echten Blüten gesteckt.